Über unser Futter und Stroh
Ebenso wie bei Nahrungsmitteln für Menschen ist es auch bei Futtermitteln wichtig zu wissen, wo diese herkommen und wie diese erzeugt wurden.
Als kleiner Hof im Nebenerwerb betreiben wir den Ackerbau konventionell, mit viel Augenmerk auf Nachhaltigkeit.
Da wir nur auf eigenen Flächen und nicht auf Pachtland wirtschaften, müssen wir produktionstechnisch nicht an die Grenzen gehen, um hohe Pachtpreise wieder einzufahren.
Unter Nachhaltigkeit verstehen wir auch, soweit möglich Kunststoff zu vermeiden. Deshalb pressen wir zum Beispiel unsere Strohballen nur noch mit ökologisch abbaubarem Sisalgarn statt Kunststoffschnüren und verpacken unser Futter in Papiersäcken.
Von der Qualität unseres Futtergetreides sind wir übrigens so überzeugt, dass wir sogar unseren Weizen selber mahlen und für Brot und Kuchen verwenden.